NATUR

Val Concei

Das Conceital ist ein kleines Tal, das dank seiner Wälder und Berge (z.B. Cadria, über 2000 m. hoch), die grüne Lunge des Ledrotals genannt wird. Das Tal besteht aus den kleinen Dörfern Locca, Enguiso und Lenzumo, die, wegen ihrer ländlichen Stimmung, viele Wandermöglichkeiten und Radwege bieten.

Der naturkundliche Weg geht zuerst durch die Dörfer Locca, Enguiso und Lenzumo und dann in den Wald, entlang der Skipiste von Chinaec und weiter bis Rifugio al Faggio. Dieser Weg ist für Familien besonders geeignet, aufgrund des kleinen Hochunterschieds, des schönen Blicks auf den Wald und des niedrigen Schwierigkeitsgrads. Eine kleine Besonderheit:Im Conceital können Sie den ältesten Baum im Ledrotal finden, eine 30 m. hohe Buche. Während Ihrer Wanderungen werden Sie die Möglichkeit bekommen, die wilden Tiere (wie z.B. Füchse, Rehe und Hasen) im Wald zu sehen (wenn Sie Glück haben!) oder die alpinen Pflanzen, Bäume und Blumen (Tannen, Lärchen, Buchen, Bergorchideen …) zu sehen. Das Tal ist vom Bach Assat durchquert.

Nel 2018 gli scultori di Leder Legn si sono ispirati alla leggenda della Fata Gavardina per il loro seminario di scultura del legno. Il bosco davanti al Rifugio Al Faggio si è trasformato in una foresta incantata dove è possibile passeggiare tra gnomi, fate e stregoni.

2018 nahmen die Holzschnitzer von Leder die Fee Gavardina als Quelle der Inspiration für ihr erstes Treffen zum Thema Holzschnitzerei. Der Wald in der Nähe von Rifugio Al Faggio ist zum Märchenwald geworden, wo man unter Kobolden, Feen und Zauberern laufen kann.

Die Sage der Fee Gavardina 
Es gab einmal eine Fee namens Gavardina, dessen Gesang der Grund für den Wohlstand der Ledrotäler war, die sich dank ihres unsichtbaren Schutzes sicher fühlten. Eines Tages spürte die Fee Unruhe in den Gedanken der Ledrotäler. Ursache dieser Unruhe waren die bösen Insekten, die die Blätter der Pflanzen aßen. Die Ledrotäler, die der Natur ihres Tales zugetan waren, waren hoffnungslos. Die gute Fee konnte diese Insekten nicht zerstören, aber sie kannte den Zauberer des Val Rendena, der zum Beistand der Fee und der Ledrotäler kam und mit der Hilfe seiner Kobolde die Vegetation des Tales wuchernd machte. Aber die Stimmung der Fee blieb unverändert, da das Tal wegen dieses Unglückes sich verwandelt hatte. Nicht mehr behandelten die Ledrotäler ihr Land mit Liebe, sondern ließen sie es ungepflegt und vernachlässigt. Die Fee flüchtete in die nassen Höhlen des Val di Fi, oberhalb des Val Concei. Von jenem Tag ab, weiß niemand, ob sie noch lebendig ist. Niemand steigt dahin, um von den sieben Quellen zu trinken und ihren Gesang zu hören. Die Fee Gavardina erinnert uns an die einmalige Beziehung zwischen unseren Urvätern und den Bergen von Trentino und mit der Erde, die sich in den Letzen Jahrzehnten komplett verändert hat. Dass sollte uns zu denken geben… 




La valle di Ledro

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