KULTUR

Ledro Land Art

Ledro Land Art ist ein künstlerisches Projekt, das von der Gemeinde Ledro unterstützt wird. Zu finden sind die Kunstwerke in Pur entlang des Wegs der zur Malga Cita führt.

Zirka 20 Kunstwerke von verschiedenen Künstlern aus Holz oder Metall wurden von ortsansässigen Künstlern gestaltet und verstecken sich im Wald.
Die Kunstwerke wurden von den Künstlern an Ort und Stelle geschaffen. Jeder Künstler konnte sich seinen Platz vorher selbst aussuchen. Sie wurden dazu angehalten nachhaltige Materialien für Ihre Kunstwerke zu verwenden und etwas zu erschaffen, was zur Natur und zur Geschichte des Ledrotals passt.


Kunstwerke 2012:

Violine von Matteo Boato: Mit seiner großen Violine verwandelte er den Wald in einen Resonanzkörper, der mit den Geräuschen des Bachs im Dialog steht.
In einer Art Korridor zwischen den Bäumen finden Sie die Spirale von Luca Degara. Die Hände aus drei verschiedenen Holzarten von Alessandro Pavone, passen sich gut an die sie umgebende Natur an.
Eine Legende hier aus dem Ledrotal erzählt von einer Hexe. Dieser Legende ist das Kunstwerk  Die Hexe, von Viviana Puecher & Michele Filippi gewidmet. 
Aus alten Eisenstangen hat Corrado Rosa eine Schnecke mit Schneckenhaus erschaffen, die sich auf den Weg in Richtung des Baches zu machen scheint.
Rossoscuro design hat durch den Aufbau von Schaukeln zwischen den Bäumen ein traumhaftes und zugleich mysteriöses Ambiente geschaffen.
Marco Salvaterra & Milos Stojanovich haben ein riesiges Kunstwerk (Akzent) aus Pinienholz geschaffen, das eine Art Brücke zwischen Grafik und Landschaft darstellt.
Paolo Vivian hat Kühe aus Stein als sein Kunstwerk gewählt, in Anlehnung an die Kühe, die jedes Jahr auf die Almen gebracht werden, um dort den Sommer zu verbringen.
 

Kunstwerke 2013:

Stop Motion von Plamen Solomonski ist ein riesiger Besen, der eine Spur zwischen den Wiesenblumen hinterlassen hat..
Aus Jutesäcken, Erde und Saatgut, haben Roberta Rizzi und Caterina Agazzi einen Schützengraben entworfen, die an die Zeit aus dem Ersten Weltkrieg erinnern sollen. Gleichzeitig zeigt das Kunstwerk, wie sich die Natur ihr Reich wieder zurückerobert, da aus der Erde in den Jutesäcke neue Triebe keimen.
In Angelo Morandinis Holzbalken verbirgt sich ein kleines Geheimnis. Aus jedem einzelnen Holzbalken kommen verschiedene Geräusche (Wellen, Frequenzen, Vibrationen), die sich auf ein kleines Radio im Boden zurückführen lassen.

Die Gesichter im Boden von Micol Grazioli stellen den negativen Eindruck der empfindlichsten Stelle unseres Körpers dar. Die Masken sehen, hören und riechen aus dem Boden heraus, was von den Besuchern verlangt sich über die Masken zu beugen.

Die große Kugel von Pietro Gellona und Maurizio Vescovi (LandAlab) zeigt zwar keine natürliche Form, ihre Oberfläche ist jedoch von Pflanzen bedeckt, die die perfekt glatte Oberfläche verschwinden lässt.

Der Baum der Verliebten von Andrea Gaspari; die Äste dieses Baumes erstrecken sich in ungewöhnlichen Bahnen und Formen am Ende eine Rose.

Der Alte und das Kind von Giovanni Bailoni laufen gemeinsam durch den Wald, geniessen die Ruhe der Natur um sich herum.




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