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Die Kirche S. Peter und Paul
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In dieser einfachen, vor kurzem renovierten romanischen Kreuzkirche (1939) sind noch die Strukturen der alten Kirche, deren Erbauung auf das Jahre 1650 zurückgeht, zu finden. Die sechseckige Kuppel des Presbyteriums ist geprägt durch grosse Fenster und einen Baustil, der sich von dem Rest der Kirche unterscheidet. Dieser Kuppelbau ist jetzt zu einer an die Kirche angelehnten Kapelle geworden. In den Seitenflügeln befinden sich die Spannbögen der Hauptfassade und des Triumphbogens sowie der romanische Glockenturm, die noch zu der alten Kirche gehören. Die Bevölkerung hatte ihre Kirche mit wertvollen Kunstschätzen ausgestattet. Viele wichtige Bilder sind leider verschwunden, man kann aber noch einige schöne Altarbilder bewundern: St. Peter auf dem schwarzen Marmoraltar (in einigen Details glaubt man die begabte Hand Tizians zu erkennen); Christus am Kreuz mit Maria Magdalena (auf dem Hochaltar); die Taufe Christi und die Madonna mit den Heiligen. Sie sind alle bedeutende, kürzlich restaurierte Werke von Meistern der venezianischen Schule.
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